Ökostrom-Umlage: was ist das?

Die Diskussion über eine Ökostromumlage ist seit mehreren Wochen fester Bestandteil der täglichen Berichterstattung. Immer wieder kommen deutsche Politiker mit neuen Plänen an, wie ein noch stärkerer Anstieg der Strompreise eingedämmt werden kann. Erneuerbare Ressourcen sind auch die Zukunft unserer Kinder. Der Klimawandel betrifft zahlreiche Privathaushalte.

Deswegen ist es besonders für den Mensch kaum mehr möglich, den Überblick zu behalten (was muss ich wann zahlen?). Daher wollen wir Sie über dieses Thema genauer informieren und Ihnen sämtliches Wissenswertes mitteilen. Täglich gibt es neue Narichten aus der Politik, die für Unternehmen immer wichtiger werden!

Ökostrom-Umlage: generelle Informationen

Die Ökostrom-Umlagen beruhen auf dem sogenannten Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz EEG-Umlage), das vor einiger Zeit – im Jahre 2000 von der Bundesregierung eingeführt wurde (Wichtiger Bestandteil der Energiewende). Eine Hilfe, um die Reccourcenprobleme der Welt anzugehen. Häufig wird in der Wirtschaft auch das Synonym EEG-Umlage verwendet. Das erklärte Ziel dieser Umlage: Mit ihr soll das Klima und die Umwelt im Laufe der Zeit geschützt und somit ein wesentlicher Zusatz zur Energiewende geleistet werden. Mithilfe erneuerbarer Maßnahmen.

Mittlerweile hat diese Steuer Milliarden eingebracht – allerdings können nur wenige ausgewählte Branchen und Unternehmen in dieser Hilfe profitieren. Viele Deutsche mussten bezahlen. Ausnahmen gab es nur wenige.

Das Ziel

Ziele von EEGBis 2050 soll die Stromversorgung nur noch durch 20 Prozent von atomarem Strom abgedeckt werden. Die restlichen 80 Prozent sollen in Deutschland aus erneuerbaren Energien wie Wind oder Wasser stammen. So wären weniger Lasten zu tragen. Auch die Sonnenenergie spielt für die Wirtschaft und Unternehmen im Rahmen der Energiewende eine wichtige Rolle. Durch diesen konsequenten Ausbau der Bioenergie will die Regierung versuchen, die Abkehr von Graustrom – also Energie aus konventionellen Quellen – zu beschleunigen und eine Grundlage zu schaffen. So die jetzigen Nachrichten.

Als Alternative für den Menschen drohen jedes Jahr steigende Strompreise, da gerade wegen der zunehmenden Knappheit der Ressourcen Öl, Kohle und Gas stetig teurer werden. Laut Nachrichten befinden sich die Werte (an heutigen Tagen) für diese Stromarten auf einem historischen Höchststand – und ein Ende dieser Richtung ist keineswegs abzusehen. Die Ziffern sind eindeutig!

Naturstrom – ein notwendiger Schritt in die Zukunft?

Die Abkehr von den konventionellen Stromarten ist das Gebot vom Jahr. Denn in aufstrebenden Schwellenländern wie China, Russland, Brasilien oder Indien wird heute laut Nachrichten so viel Energie verbraucht wie nie davor. Das schadet nicht nur der Natur. Und dafür ist nicht nur das Auto verantwortlich. Daher sorgen sich nicht wenige Experten um einen immer stärkeren Kampf, den die Länder um immer knappere Ressourcen führen werden. Jedes Quartal entsteht ein engerer Kontakt zu Alternativlösungen. Und diese werden durch die Umlagen gefördert!

Gründe für Naturstrom – nach Nachrichten

  • Wesentlicher Zusatz zur Energiewende
  • Umweltfreundliche Gewinnung
  • Unbegrenzt verfügbar
  • Unabhängig von steigenden Strompreisen

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Erzeugung von EEG-Strom

Energiequelle Anteil (Prozent)
Biomassen 27,1
Solar 18,8
Wasser 4,7
Übrige 2,5
Windkraft 47,0

Wer ist von der Ökostrom-Umlage befreit? Auch deutsche Unternehmen können weniger bezahlen?

Unter Umständen können sich Unternehmen befreien lassen. Dies hat jedoch auch zu einiger Kritik geführt, da vor allem energielastige Unternehmen von dieser Regel profitieren – während Millionen von deutschen Haushalten immer höhere Strompreise bezahlen müssen.

Neuesten Ziffern des Bundesamts für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle zufolge waren im letzten Jahr Unternehmen davon befreit. 2013 lag diese Zahl bereits mehr als doppelt so hoch. Darunter fallen zum Beispiel Hersteller von Kunststoffen und Verpackungsmitteln, aber auch Hersteller von Pappe, Karton und Papier mussten weniger bezahlen. Es hängt viel von der Art der Industrie ab. Es gibt aber keine Ausnahmen.

Im Grunde gibt es die Möglichkeit für bestimmte Betriebe, sich auf Antrag von dieser zur Bezahlung der Energiewende erhobenen Zulage freisprechen zu lassen. Diese Regelung ist in dem Erneuerbare-Energien-Gesetz verankert, welches den Ausbau eines Solar- und Windpark sowie von Biogasanlagen durch garantierte feste Abnahmepreise für natürliche Gewinnung von alternativen Energien fördert.

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Befreiung von der Ökostrom-Umlage – was sagt die Welt der Politik am heutigen Tage?

Auf die wachsende Unzufriedenheit an dieser Regelung hat auch die Politik reagiert. So hat Bundesumweltminister Peter Altmaier angekündigt, die Befreiung von energieintensiven deutschen Unternehmen nochmals zu prüfen. Und die Uhr tickt. Im Wahljahr 2013 (also dieser Tage) dürfte jedoch nicht mehr viel passieren. Darüber hinaus hat auch die EU-Kommission angekündigt, ein Verfahren gegen diese Regelung einzuleiten. Erneuerbare Energiegewinnung ist nicht wegzudenken. Die Förderkosten steigen und es erfolgt ein Anhebung des Strompreises. Aber für welche Gegenleistung?

Es wird teils als verfassungswidrig bemessen. Denn es bestehe laut EU-Kommission der Verdacht, dass diese – eine an Zahlen messbare Verzerrung des Wettbewerbs darstelle. Dass in der Politik eine Entscheidung in diesem Bereichen vor Ende des Jahres vorliegt, wird jedoch nicht erwartet. Diese Nachrichten sind für jedes Unternehmen bedeutend. Die Energiewende mahnt wohl auch mit Tücken. Und Anträge wurden zahlreich versendet! Das Wettbewerbsrecht gilt schließlich international! Und Deutschland verstößt scheinbar gegen diese Regel. Wenn auch ohne bewusste Schuld. Und auch Privatkunden sind in der Gesellschaft betroffen.

Befreiung in Deutschland – sinnvoll oder nicht?

Besonders für kleine und mittelständische deutsche Unternehmen und Betriebe kann es eine existenzielle Herausforderung darstellen, zusätzliche Ausgeban tragen zu müssen. So jetzige Angaben. Dies könnte auch negative wirtschaftliche Konsequenzen für die Deutschen haben. Gerade in Bereichen der Wirtschaft und der Finanzkrise. Eine solche Ausgabe kann schnell teuer werden. Konkret lassen sich die finanziellen Auswirkungen auf Privathaushalte und auf Unternehmen mit Zahlen belegen: So müsste der Bürger rund 0.01 Euro pro khw weniger bezahlen, was angeblich einer Ersparnis von rund 30 Euro im Jahr entspricht. So die These der Politik. Doch wer ist befreit? Wer kann Anträge stellen? Wann gilt eine Ausnahmeregelung? (erfahren Sie im unteren Bereich vom Artikel)

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Diese Ausgabe dient der Förderung regenerativer Energien. So kann effektiver gefördert werden!

  • Sie ist eng mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz verknüpft
  • Pro Kilo- oder Gigawattstunden wird eine Kostenabgabe erhoben
  • Stromintensive Betriebe können sich von dieser ausnehmen lassen
  • Für private Haushalte ist dies jedoch nicht möglich

Anstieg der Preise in Zahlen – die Uhr tickt

Jahr Geld / Preis (pro khw (Kilowattstunde))
2004 0.0041 Euro
2007 0,0088 Euro
2011 2,05 Cent
2012 0.036 Euro
2013 5,3 Cent

Was heißt die Umlage in Zahlen für den Bürger? Ströme der Energiewende!

Wie bereits erwähnt, hat die EEG-Umlage auch einige direkte Auswirkung auf den Bürger. Doch was verlangt sie genau von den privaten Haushalten? Im Folgenden wollen wir Ihnen hierzu alles erläutern, was Sie wissen müssen.

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Naturstrom – mehr Ausgaben für die Kunden?

Bis heute ist die Gewinnung von Atomstrom um einiges billiger als eine Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Um dem Klimawandel jedoch effektiv zu begegnen, wird die Energie aus regenerativen Gebieten gezielt geschöpft. Stromproduzenten erhalten daher die Differenz zwischen den Erzeugungskosten sowie dem Verkaufserlös erstattet – aus den Geldern der Ökostrom-Umlage. Erzeugt ein Hersteller für Stromerzeugung also eine Kilowattstunde Sonnenenergie für 10 c. und erhält an der Börse hierfür lediglich 4 C., wird der Rest, also 6 C. durch die Umlage ausgeglichen.

Betrachtet man die Chronik der letzten Jahre, hat sich die EEG-Umlage in den Jahren – und somit auch der Stompreis jedes Jahr verteuert. So stieg er zu Beginn des Jahres von 3,6 auf 5,3 Cent. Eine vierköpfige deutsche Familie muss somit mittlerweile durchschnittlich 186 Euro im Jahr allein für die EEG-Umlage aufbringen. Eine hohe Zahl!

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Ausblick in die Zukunft

Die derzeitige Entwicklung der Energiewende gegen den Klimawandel ist nicht verbraucherfreundlich: Obwohl der Strom Preis an der Börse immer sparsamer wird, müssen Kunden immer mehr Prozent für die Energie bezahlen. Das ist wiederum nicht im Interesse unserer Kinder. Während der vergangenen Zeit haben sich die Kostenteile teilweise verdoppelt – und eine Senkung ist laut Regelungen keineswegs in Sicht. Und das, obwohl viele öffentliche Netzwerke mittlerweile durch private Solar-Anlagen unterstützt werden. Angaben zufolge bekommen die regionalen Netzbetreiber so viel Sonnenenergie wie nie zuvor – ohne dass dies bei der Rechnung berücksichtigt wird. Und die Uhr läuft weiter.

Folgen der Ökostrom-Umlage

  • Höhere Rechnung / höherer Strompreis
  • Bei niedrigeren Preisen auf dem freien Strommarkt fallen die Ausgaben höher aus

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Einige Tipps fürs Stromsparen

Maßnahmen die sich zum sparen empfehlen. So zahlt die Familie weniger!

Maßnahme Wo?
Überprüfung aller energieintensiven Geräte PC, Fernseher
elektronische Geräte ganz ausschalten Leuchten und Lampen
Energieklasse A sind keine Stromfresser Waschmaschine, PC, Kühlschrank etc.

Wann steigt die Umlage für Ökostrom?

Die Umlageabgaben sind aktuell seit der Einführung stetig gestiegen. Wenn auch um wenige Prozent. Und ein Ende ist nicht abzusehen – im Gegenteil. Es wird mit der Zeit kostenintensiver.

Höhere Ausgaben für erneuerbare Energiegewinnung

Nach Ansicht der Experten wird die Abgabe und der Strompreis bis zu Beginn nächsten Jahres um viele Prozent steigen – von 5,3 C. pro Kilowattstunde auf 6 Cent. Dem gegenüber ist die Zahl der Unternehmen, die von einer Befreiung dieser Ausgabe profitieren, von 1.000 auf 2.200 gestiegen – allein in diesem Jahr. Daher fordern nicht wenige Verbraucherschützer, dass die Versorger die günstigen Börsenpreise schnell an die Kunden weitergeben.

Parteien fordern Abkehr von bisheriger Regelung

Wegen dieser Schieflage fordern viele Grüne einen Neustart der Energiewende in der Wirtschaft. So der aktuelle Streit. So sollte das EEG grundsätzlich überarbeitet werden. Vorschläge der Politik umfassen auch ein neues Mengenmodell, bei welchem deutsche Stromkunden für ihren energieintensiven Mix eine bestimmte Menge an Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wasserkraftwerken oder Solarparks erhalten. So müssten weniger Euro bezahlt werden. Zudem sollte laut Nachrichten der Bau neuer Solaranträger weiter vorangetrieben werden. Zumal durch die hohen Strompreise auch Jobs gefährdet sein.

Lösungsvorschläge seitens Verbraucherschützer

  • Strompreisbremse zum sparen
  • Weiterer Ausbau der Solaranlagen
  • Reform des bisherigen Energiemodells
  • Sonderregelungen für stromintensive Betriebe ab 2013

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Reduzierung der Umlage für Ökostrom

Verbrauch EEG-Umlage
Bis 1 Gigawattstunde/jährlich (Gwh/a) 100%
bis 10 Gwh/a 10%
bis 100 Gwh/a 1%
über 100 Gwh/a 0,05 Cent/kwh

Die Ökostrom-Umlage und EEG!

Die Ökostromumlage und das EEG hängen eng miteinander zusammen. Denn das EEG garantiert eine bevorzugte Einspeisung von Strom über erneuerbare Energie wie zum Beispiel aus Wind, Wasserkraft oder Solarenergie. Die Unternehmen erhalten feste Einspeisevergütungen, was die Abkehr von Rohstoffen wie Kohle, Gas oder Öl erleichtern soll. Um die Strompreise einigermaßen stabilisieren zu können, wird eine Pauschale erhoben, welche von Privathaushalte aufgebracht werden muss. Diese taucht indirekt auf der Rechnung auf. Falls Sie sich fragen, wo der Betrag zu finden ist.

Wie kann man die Höhe der Umlage errechnen?

Die Höhe der Umlage wird von vier Betreibern der deutschen Übertragungsnetze festgelegt. Diese verwalten die Konten, über welche sämtliche Vergütungszahlungen abgewickelt werden. Dieses Konto befindet sich allerdings im Minus, denn Naturstrom kann sich an den Strombörsen, also auf dem freien Markt, nicht zu dem gesetzlich festgelegten Preisen verkaufen.

Dies ist dadurch zu erklären, dass konventioneller Strom noch immer deutlich günstiger ist und dadurch die Preise herabgesetzt werden. Allerdings sinkt das erzielbare Preislevel weiter, da immer mehr Naturstrom auf dem Markt erhältlich ist. Aus den Differenzen zwischen der Vergütung sowie den Marktpreisen kann man die Höhe der Umlage errechnen. Diese steigt also, je günstiger der Strom an der Börse gehandelt wird.

Die Betreiber der Netze veröffentlichen jedes Jahr am 15. Oktober, wie viel Geld insgesamt für das Schließen dieser Lücke benötigt wird.

Warum ist sie so umstritten?

Die ganze Idee wurde ursprünglich mit dem Ziel eingeführt, dass eine internationale Wettbewerbsfähigkeit für Firmen weiter gegeben sein müsste. Allerdings kritisieren viele Grüne, dass diese Ausnahmeregelungen seitens der schwarz-gelben Regierung auf eine immer größere Anzahl an Unternehmen ausgeweitet wurden. Mittlerweile seien auch nicht energielastige Betriebe davon befreit. Für die Leute wird es sehr teuer, da jeden Tag pro Kilowatt Stunden Abgaben fällig werden. Ohne diese Ausnahmeregeln müssten die Privatkunden sehr viel weniger für die Umlage aufbringen. Berechnungen zufolge lägen diese bei lediglich 2,3 Cent pro khw.

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Welche natürlichen Reserven werden heute genutzt? Was Sie laut Öko-Institut wissen sollten!

Quelle Anlage
Wind Windparks
Sonne Solarparks und Solaranlagen (mit Subvention)
Wasser Wasserkraftwerke
Geothermie Anlagen
Biomassemaßnahmen Kraftwerke

Wie wirkt sich die Umlage bei Naturstrom aus? Welche Vor- und Nachteile existieren für deutsche Unternehmen?

Es hat auch auf den Naturstrom einige Auswirkungen. Welche das jedoch sind, darüber herrscht weitestgehend Unklarheit. Doch welche Vor- und Nachteile existieren in diesem Gebiet eigentlich?

Die Auswirkungen einer Umlage auf Naturstrom – in Zahlen

Die Kostenansprüche steigen weiter an. Doch was dies genau für den Strom- und den Marktpreis bedeutet, darüber halten sich die Stromversorger wie RWE, eon oder Vattenfall bundesweit noch sehr bedeckt. Sämtliche Unternehmen kündigten an, eine Umlagenerhöhung der EEG in neue Berechnungen mit einfließen zu lassen.

Wie sich das genau auf den Strompreis auswirkt, darüber gebe es jedoch noch keine Entscheidung. Denn der Preis hängt noch von weiteren Faktoren ab. Dies ließen auch die Energiekonzerne von Ökostrom wie Lichtblick oder Naturstrom verlautbaren. Die genaue Höhe des Strompreises sollte Ende des Jahres bekannt gegeben werden.

Experten gehen jedoch davon aus, dass die Stromrechnung um ca. 8 Prozent ab 2014 ansteigen werde – hiervon wären vor allem große Familien mit schwachem Einkommen im Nachteil, die naturgemäß einen hohen Verbrauch aufweisen. Zwar könnten einige Maßnahmen wie Stromsparen ergriffen werden. Allerdings wird auch wegen der steigenden Kosten der Ruf nach einer gesetzlich vorgeschriebenen Strombremse wieder laut. Das Bundesamt für Umwelt hat hierzu jedoch noch keine konkreten Pläne vorgelegt. Bis dahin ist Stromsparen angesagt.

Vorteile von Naturstrom

Die Vorteile von Naturstrom liegen auf der Hand: Angesichts der unerschöpflichen Ressourcen muss die Bevölkerung nicht befürchten, dass die Stromvorräte einmal zur Neige gehen. Darüber hinaus gibt es auch nicht die Probleme, dass die Stromkosten stetig weiter ansteigen. Natürlich spielt auch die Umweltfreundlichkeit des grünen Stroms eine wesentliche Rolle, so dass jeder einzelne Verbraucher und auch arme Haushalte ihren Anteil zur Energiewende leisten können.

Wer selbst eine Solar Anlage auf seinem Haus installieren lässt, kann zudem eine wesentliche Hilfe in Sachen „Vorsorgen“ leisten. Zumal die Finanzierung einer solchen Anlage auch seitens des Staats erleichtert wird. Voraussetzungen hierfür sind jedoch eine gute Leistung sowie eine ausreichend große Anzahl der einzelnen Paneele.

Auch in wirtschaftlicher Hinsicht hat die Förderung von Naturstrom einige Vorteile. So entstehen Millionen neuer Arbeitsplätze, was auch für die Stärkung bestimmter Regionen von wesentlicher Bedeutung ist. Dank der konsequenten Ökostromförderung steigt zudem die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Vergleich zu aufstrebenden Ländern wie China, deren Technik ebenfalls relativ ausgereift ist.

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Welche Nachteile gibt es?

Durch die Ökostrom Umlage wird befürchtet, dass sich der Wettbewerb im europäischen Raum verzerrt. Aus diesem Grund hat die Europäische Kommission auch ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet, um einen solchen Verstoß gegen geltendes EU-Recht zu überprüfen und eventuell zu kippen. Denn: Ein einheitlicher Wettbewerb muss laut EU-Recht bestand haben.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass lediglich energieschluckende Unternehmen von dieser Stromsteuer in der Wirtschaft profitieren. Daher ist es wenig verwunderlich, dass diese so unbeliebt ist, sind die Lasten für Unternehmen hierbei doch höchst ungleich verteilt. So tritt das EU-Recht in Kraft. Eine Umverteilung vom Geld ist die Folge. Damit eine gerechtere Verteilung erreicht werden kann, sollte versucht werden, gemeinsam mit den Verbraucherschutzverbänden eine Lösung zu entwickeln und die Ökostrom Umlage neu zu berechnen. Denn aktuellen Untersuchungen zufolge lasten diese Ausgaben schwer auf tausenden von Haushalten und vergrößern die Kluft zwischen Arm und Reich. Am Ende ist das ein Nachteil für die Wirtschaft.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick

  • Unabhängigkeit von konventionellen Stromquellen
  • Durch den Installation einer Solaranlage
  • Mitwirkung zur Energie Vorsorge
  • Gute Finanzierungsmöglichkeiten
  • Höhere Kosten für Verbraucher und Firmen durch ansteigende Kosten bei der EEG-Umlage
  • Von der Abgabe profitieren lediglich energieintensive Betriebe und Unternehmen

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Vergütungszahlungen an Unternehmen 2011 gemäß den Jahresabrechnungen

Vergütung für Energien aus Summe (in Mio. Euro)
Wasser 231
Gas 36
Biomasse 4.476
Geothermie 4
Windkraft onshore 4.165
Wind offshore 85
Solar 7.766

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