Teamsport für Kinder [das gibt es neben Fussball]

Teamsport für Kinder

Sport im Team fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die soziale Kompetenz. Welche Vorteile es sonst noch gibt und warum es nicht unbedingt Fussball sein muss, zeigen wir in diesem Beitrag.

Vorteile von Teamsport

Mannschaftssport bietet viele Vorteile. Dies sind nur einige davon:

  • Team – Das Team ist im Teamsport natürlich drin. Teamwork ist mittlerweile in fast jedem Job Pflicht und in jeder Lebenslage hilfreich. Durch Teamsport lernen Kinder schon früh, wie wichtig es ist, mit anderen zusammen zu arbeiten.
  • Organisatorisches – Nicht jeder hat die Zeit das Kind ständig zum nächsten Turnier zu fahren. Beim Teamsport hat es zahlreiche andere Eltern, bei denen ein Kind mal mitfahren kann.
  • Entwicklung – Sport und insbesondere Teamsport sorgen für eine positive körperliche und persönliche Entwicklung bei Kind, zudem fördert es die soziale Kompetenz (siehe Studie Socialization Through Sport, Effects of Team Sports on Students at Primary Level).
  • Gesundheit – Sport ist Mord… Oder eben nicht. Sport hat positive Effekte auf die Gesundheit. Wie diese Studie zeigt, haben übergewichtige Kinder ihren BMI deutlich verbessert, während sie über 3 bis 6 Monate regelmäßig Sport getrieben haben.
  • Umfeld – Beim Mannschaftssport bekommt der Spieler mehr als ein Team, er wird zweifellos auch Freunde finden, da man automatisch mit anderen Personen in Kontakt kommt, mit denen man bereits eine Gemeinsamkeit hat.
  • Motivation – Sich allein zu motivieren ist manchmal nicht einfach. Respekt an die Einzelsportler. Im Team kann man sich gegenseitig motivieren und die Mannschaft kann ausgleichen, wenn einer mal einen schlechteren Tag hat.

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Es gibt nicht nur Fussball

Bei Mannschaftssport denken die meisten zuerst einmal an Fussball. Die deutsche Nationalmannschaft nennt sich gar „Die Mannschaft“, fast so als gäbe es keinen anderen Sport. Klar, Fussball ist weltweit die populärste Sportart (gemäss DFB über 7 Mio. Spieler in Deutschland), und im professionellen Bereich, eine der lukrativsten.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Fussball für jedes Kind die beste Sportart sein muss. Ganz im Gegenteil eigentlich. Zuerst einmal muss man als Eltern die Wünsche des Kindes in Betracht ziehen, ohne dabei aber auf Alternativen zu verzichten. Denn, Tatsache ist, dass auch kleine Kinder bereits oft stark mit Fussball in Kontakt kommen. Entsprechend ist das auch oft die Antwort, auf die Frage, welche Sportart gemacht werden will.

Es spricht aber sicherlich nichts dagegen, als Eltern den Kleinen auch andere Sportarten näher zu bringen. Am besten mal 3-4 Sachen probieren. Nach einigen Trainings kann dann immer noch entschieden werden, ob es passt oder nicht.

Nun aber zu einigen Alternativen, die den Teamgeist im Kind mindestens genauso gut fördern, wie der Fussball.

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5 tolle Teamsportarten für Kinder

Diese Mannschaftssportarten sind schöne Alternativen zum Fussball:

  • Volleyball – Diese Sportart erfordert eine hohe Achtsamkeit. Im Gegensatz zu anderen Sportarten lässt es Volleyball nicht zu, dass ein Spieler abschweift und sich nicht konzentriert. Der Spielablauf ist zudem sehr schnell und könnte interessant sein für Kinder, die etwas ungeduldig sind und ständig etwas zu tun haben möchten.
  • Landhockey – Landhockey ist eine dieser Sportarten die im Team gespielt wird, jedoch auch gut allein geübt werden kann. Das ist insbesondere deshalb hilfreich, da Kinder ihre Sportart auch ausserhalb des Trainings tätigen möchten. Damit gespielt werden kann sind dazu auch nur zwei Dinge nötig, der Hockeyschläger und ein Ball, alles weitere, wie etwa die Hockeyschuhe, sind optional. Für die Spiele ist auch noch andere Ausrüstung nötig, da der Hockeyball relativ hart ist und man auch mal einen Schlaf von einem Hockeyschläger abbekommen kann.
  • Handball – Während im Fussball gut auch ohne Taktik etwas gekickt werden kann, sieht das mit Handball etwas anders aus. Schön früh werden die Kinder mit verschiedenen Taktiken vertraut gemacht, da ein Ballverlust ansonsten sofort zum Gegentor führt. Sprich, hier wird mitgedacht und nicht nur gespielt. Das fördert definitiv das Denken und kann somit auch in anderen Bereichen helfen (etwa in der Schule).
  • Basketball – Auch Basketball ist eine schnelle Sportart, die durch sehr spezifische Regeln abgerundet wird, die eine zusätzliche Herausforderung für das Kind darstellen. Zudem sind Basketballfelder weit verbreitet und der Sport kann somit fast überall gemacht werden.
  • Wasserball – Kinder die besonders gern im Wasser sind, für die gibt es mit Wasserball ebenfalls einen Mannschaftssport, der sie in ihrem Element hält. Wasserball ist ein anstrengender Sport der aber auch viele Vorteile bietet, wie etwa weniger Belastung für die Gelenke.

Wer für sein Kind also einen schönen Teamsport sucht, der sollte jetzt einige neue Ideen haben. Viel Spass beim ausprobieren.

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