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Gastartikel eines Kooperationspartners

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Rufschädigende Informationen im Netz vermeiden und "unsichtbar" machen


Facebook, Twitter, Instagram. Der Internetnutzer von heute gibt eine Menge an persönlichen Informationen preis, oft ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Ob der mal eben unüberlegt gepostete Kommentar zu dem einen oder anderen Thema oder das schnell hochgeladene Partyfoto, richtig unangenehm wird es, sobald negative Informationen über die eigene Person für jedermann sichtbar sind. Es gibt jedoch eine Reihe von Verhaltensweisen, mit denen man sich von vornherein vor einer solchen Gefahr schützen kann.

Zum einen sollte man selbstverständlich darauf achten, private Fotos oder ähnlich sensible Informationen möglichst nicht öffentlich im Netz zu verbreiten. Zusätzlich ist es immer wichtig entsprechenden Zugriff durch sichere Passwörter zu verhindern. Viele soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit veröffentlichte Daten nur einem bestimmten Personenkreis, etwa Freunden zugänglich zu machen. Persönliche Daten wie Adresse, Rufnummer etc. sollten auch besser nicht bei jeder Gelegenheit abgegeben werden. Hinter vielen Gewinnspielen stecken unseriöse Geschäftemacher, die es nur auf personenbezogene Daten abgesehen haben. Auch sollten zum Posten von Kommentaren oder Ähnlichem Pseudonyme verwendet werden die möglichst keine Rückschlüsse auf die eigene Person zulassen.

Verändertes Nutzerverhalten

Laut einer Umfrage des Personensuchmaschinen-Betreibers Yasni hatte der Abhörskandal direkte Auswirkungen auf das Nutzerverhalten. Rund 50 Prozent der Befragten gab an, vorsichtiger mit dem Umgang persönlicher Daten im Internet geworden zu sein und verstärkt anonym im Internet unterwegs zu sein. Immerhin 20 Prozent der Befragten sahen hingegen keinen Bedarf, das persönliche Verhalten zu ändern.

Dass die Nutzer verstärkt aufpassen, wo und wie sie personenbezogene Daten im Internet veröffentlichen, ist eine positive Entwicklung. Dummerweise sind viele Nutzer aber nicht erst seit Juni 2013 im Netz aktiv. Einmal im Netz veröffentlichte Informationen lassen sich unter Umständen nicht mehr so leicht beseitigen, wie man denkt. Wer sich schon mal selber im Netz gesucht hat, kann unter Umständen bestätigen, dass sich leicht Informationen finden lassen, welche man lieber nicht mit anderen teilen möchte. In der Regel hat man die Möglichkeit entsprechende Informationen bei dem jeweiligen Seitenbetreiber löschen zu lassen, dies stellt sich aber meist als komplizierter heraus, als es zunächst den Anschein hat. Was bleibt einem also noch über, wenn die Informationen sich nicht löschen lassen?

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen

Unangenehme Informationen über sich lassen sich auf die hinteren Ränge von Suchmaschinenseiten verweisen, indem man dafür sorgt, dass neue, positive Informationen dazu kommen und als relevanter bewertet werden als andere. Dies kann man entweder versuchen selbst in die Hand zu nehmen, oder man kann unterstützend Reputations-Tools wie beispielsweise Webprofil hinzuziehen. Diese Dienste helfen dabei relevante von irrelevanten Informationen zu unterscheiden und bündeln die positiven personenbezogenen Daten in einem eigenen Profil. Dies sorgt indirekt dafür, dass diese Informationen von Suchmaschinen als relevanter wahrgenommen werden und dementsprechend höher gelistet werden. Die Wenigsten werden sich die Mühe machen bis auf die 10. Seite zu blättern, um Informationen über eine bestimmte Person zu erhalten. Wenn in den ersten Ergebnissen nichts Unangenehmes auffällt, reicht dies in den meisten Fällen aus um eine weiße Weste im Netz zu behalten. Zusätzlich helfen solche Dienste dabei, sich einzigartig zu machen und sich von anderen Personen mit dem gleichen oder ähnlichen Namen abzugrenzen. In Zukunft wird es immer wichtiger werden, seine Online-Informationen zusammenzufassen und übersichtlich darzustellen. Meist sind die Daten wie ein Flickenteppich im Netz verstreut, was es nicht einfacher macht entsprechende Informationen zu finden. Egal ob potentieller Arbeitgeber, ein Kunde oder die große Liebe, solange das Internet die Möglichkeit bietet, Personen zu suchen, wird es gemacht.

Interessantes Video zum Thema: "Spuren im Netz"

22.09.15 von Gastartikel eines Kooperationspartners

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